MIT im Märkischen Kreis fordert Steuerentlastungen
„Steuersenkungen für private Haushalte und Unternehmen sind die ordnungspolitisch bessere Konjunkturpolitik”, so Schwarzkopf. Anstatt das Geld den Steuerzahler für überholte Unternehmensstrukturen aus der Tasche zu leiern, müsse die Politik gerade in Krisenzeiten bei einer Entlastungspolitik ansetzen. In den vergangenen zehn Jahren sei das Realeinkommen der Bürger wegen der inflationsbedingten kalten Progression nicht mehr gestiegen so Schwarzkopf, deshalb setzt sich die MIT für ein sofortiges Ende dieser heimlichen Steuererhöhungen ein.

Darüber hinaus fordert die MIT im Märkischen Kreis eine Senkung des Eingangssteuersatzes. Jeder Steuerzahler leistet einen wertvollen Beitrag für Deutschland. Es ist eine Selbstverständlichkeit, dass Starke einen größeren Anteil daran zu tragen haben als Schwache. Vor allem die Bezieher niedriger und mittlerer Einkommen stoßen aber oftmals an die Grenze ihrer finanziellen Leistungsfähigkeit. Deshalb fordert die MIT die Senkung des Eingangssteuersatzes in einem ersten Schritt von 14 Prozent auf 13 Prozent und in einem zweiten Schritt auf 12 Prozent.
V.i.S.d.P.: Ralf Schwarzkopf, Vorsitzender der MIT im Märkischen Kreis