Der deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) diskutierte am heutigen Montag - unter Leitung des DEHOGA Vorsitzenden Herr Kusch - mit der Lüdenscheider Politik über Zukunftschancen und Verbesserungsmöglichkeiten in der Zusammenarbeit mit der Stadt.
Wesentliche Verbesserungsmöglichkeiten wurden im Bereich der Internetpräsenz und der Öffentlichkeitsarbeit in Zusammenarbeit mit der Stadt bzw. der Stadtmarketing-gesellschaft gesehen. Tourismusförderung war so auch ein wichtiges Anliegen. Gewünscht wurde u. a. eine Verbesserung des Zusammenwirken bei Veranstaltungen, z.B. des innerstädtisch Schlemmerwochenendes o.ä. Auch sollten dafür finanzierbare Randbedingungen geschaffen werden.
Die Politik sicherte zu Konzepte unterstützend mitzutragen, die aus dem Engagement der Mitglieder der DEHOGA entwickelt werden.
Es wurde aber auch darauf hingewiesen, dass der finanzielle Rahmen der Stadt sehr eingeschränkt ist. Ein neuer Gastroführer wird bis Jahresende aufgelegt. Weiter wurde angeregt, dass sich aus Reihen der DEHOGA ein Team bildet, welches sich nach Erarbeiten geeigneter Konzepte mit der Verwaltung in Verbindung setzt, um weitergehende Maßnahmen zu vereinbaren. Das Tourismusförderung immer nur eine freiwillige Leistung der Stadt im Rahmen ihrer Möglichkeiten ist wurde deutlich. Der gegenseitige Vorteil aus einer Zusammenarbeit wurde von allen Beteiligten herausgestellt. Konstruktive Zusammenarbeit soll die Zukunft bestimmen.
Rede und Antwort standen die Politiker der CDU: Rüdiger König, Rüdiger Wilde, Felice Bucci, Thomas-Dieter Gnatkowski, FDP: Jens Holzrichter, Die Grünen: Geza Lang, LL: Peter Biernatzki, SPD: Dieter Dzewas. Vertreter der Lüdenscheider Gastronomie: Brauhaus Schillerbad: Herr Düppel, Hotel Kattenbusch: Frau Giebing, Frau Gron, Kulturhaus: Herr Bucci, Mercure Hotel: Herr Tual, Restaurant Nattenberg: Herr Schultheiss, Saunadorf: Frau Dunkel, Zum Markgrafen: Herr Kaufmann